Fußballgruppe


Die Fußballgruppe wird sozialpädagogisch begleitet und richtet sich an alle Kinder und Jugend­lichen zwischen 12 und 20 Jahren aus der Region Hellers­dorf Süd/Kauls­dorf. Durch das Angebot sollen vor allem die Kinder und Jugendlichen angesprochen werden, die aufgrund der eingeschränkten finanziellen Möglichkeiten der Familien die Beiträge für einen Sportverein nicht aufbringen können und/oder Schwierigkeiten bei der eigenverantwortlichen Freizeitgestaltung aufweisen.

Ziele sind sowohl die Motivation zur körperlicher Bewegung und Leistung, als auch die Förderung sozialer Kompetenzen im spezifischen Gruppenzusammenhang. Das Austesten der eigenen fußballerischen Fähig- und Fertigkeiten steht dabei nicht an erster Stelle. Vielmehr soll den Jugendlichen ein Rahmen gegeben werden um gemeinsame positive sportliche, wie soziale "Erfolge" sammeln zu können. Der Spaß am Teamsport Fußball, Fairplay und der gegenseitige Respekt stehen hierbei im Vordergrund.

 

Für wen Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren aus der Region Hellersdorf Süd/Kaulsdorf
Wann Mittwoch 18:30 bis 20 Uhr
Wo in der Turnhalle der Mozart-Schule, Eingang Senften­berger Straße 36, 12627 Berlin
Kontakt
Bastian Schumacher, Tel: 0162.286 1009
Simon Böttger, Tel: 0162.286 1004
Pablo Tomé, Tel: 0152.0836 1282

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wilde Jungen bei der Gruppe

Absolute Beginner


Die Gruppe "Absolute Beginner" ist eine Anlaufstelle für Jugendliche von 8 bis 14 Jahren, welche vordergründig aus den Ideen und Impulsen der Jugendlichen getragen wird. Eine Besonderheit stellt das offene Angebot dar, welches auch Jugendliche einlädt, die sich in keiner Betreuung befinden, deren Freunde oder Bekannte. Es werden gruppendynamische Prozesse genutzt, um altersbedingte Themen aufzugreifen. Der vertraute Rahmen einer festen Gruppe begünstigt dabei eine intensive Form der Gruppeninteraktion. Erlebnispädagogische Aktivitäten fördern den Gruppenprozess und erweitern den Blick auf eine mögliche Freizeitgestaltung der Jugendlichen. Gruppendynamische Prozesse können effektiv genutzt werden und ermöglichen unter anderem notwendige Reflexionen, ein besseres Verständnis des eigenen Verhaltens und möglicher Gruppenkonflikte, Erweiterung der Erfahrungs- und Handlungsspielräume, Stärkung des Selbstbewusstseins innerhalb der Gruppe, das Ausbauen sozialer Kompetenzen, die Steigerung des Selbstwertes und Wirksamkeitsgefühls und die Stärkung in der Übernahme von Eigenverantwortlichkeit. Umgesetzt wird dieses Projekt von einem Team von 3 pädagogischen Fachkräften. Sie agieren zugleich als Bezugsbetreuer, denen es innerhalb dieses Rahmens möglich ist, am gruppendynamischen Prozess aktiv teilzunehmen und bei Bedarf gesonderte Einzelgespräche anzubieten.

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Mädchen in der Kunstwerkstatt beim Basteln

Kunstwerkstatt


Die Kunstwerkstatt ist ein halboffenes Angebot, in dem Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 14 Jahren die Möglichkeit haben, mit vielen Materialien und Techniken und der Anleitung von 2 Pädagoginnen und einem ehrenamtlichen Helfer, kreativ tätig zu werden. In der Gruppe werden die individuellen Ideen und deren Realisierung besprochen. Das kreative Schaffen fördert die sensorischen und motorischen Fähig- und Fertigkeiten, ihre Konzentration und Ausdauer. Dabei bietet die Kunstwerkstatt einen Raum, den eigenen künstlerischen Interessen nachzugehen und sich selbst zu verwirklichen. Beim Basteln, Modellieren, Schnitzen etc. können die Kinder und Jugendlichen ihren Gefühlen Ausdruck verleihen und sich auch ohne Worte mitteilen. Im Gruppengeschehen üben die Teilnehmer_innen ihre sozialen Kompetenzen. Die Kinder und Jugendlichen können in dem schöpferischen Prozess gegenseitige Anerkennung erfahren und ihr Selbstbewusstsein stärken. Die Begleitung der Eltern ist dabei möglich.

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Nähworkshop


In unserem Nähworkshop entstehen Kissen, Taschen, Rucksäcke, Schals, Bälle, Kulturbeutel, Federtaschen und vieles mehr. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen orientieren sich an angebotenen Nähbeispielen und modifizieren diese durch eigene Ideen. Auf diese Weise haben die teilnehmenden Jungen und Mädchen die Möglichkeit, ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen. Das Fertigen von eigenen, individuellen Werkstücken an der Nähmaschine eignet sich zur Förderung der motorischen und gestalterischen Fähigkeiten und hat zugleich einen positiven, stärkenden Einfluss auf das Selbstvertrauen der einzelnen Kinder.

 

Für wen Für alle, die gerne nähen oder es lernen wollen, mit Anmeldung.
Wann In den Schulferien, in der Regel an Montagen und Donnerstagen am Vormittag
Bei Interesse bitte Termine erfragen und anmelden.
Wo Im Raum 111 (Seminar­raum) im Kinder-, Jugernd- und Familien­­­zentrum Hellersdorf Süd/Kaulsdorf
Kontakt/Anmeldung Sophia Kühnreich, Tel: 0176.7234 9776
Email sophia.kuehnreich@metrumberlin.de

 

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Kostenlose Kleidung gibt es in der Kleiderkammer der MetrumBerlin gGmbH im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum Hellersdorf Süd/Kaulsdorf

Kleiderkammer


 

Für wen  
Wann Montag, Mittwoch 15–18, Donnerstag 10–12 Uhr
Wo im „La Famiglia“ (Raum 010), Kinder-, Jugend- und Familien­zentrum Hellersdorf-Süd/Kaulsdorf,
Peter-Huchel-Straße 39 A
Kontakt Lisa Loehrke
Kerstin Awiek Widjaja, Tel.: 0162.269 1006

Die ehrenamtliche Mitarbeiterin Frau Marunde leitet die Fahrradwerkstatt der MetrumBerlin gGmbH im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum.

Fahrradwerkstatt


Eine ehrenamtliche, sehr engagierte Mitarbeiterin hilft mit Rat und Tat oder Werkzeug und Ersatzteilen Fahrräder zu reparieren. Nicht vorhandene Ersatzteile sind ggf. selbst zu zahlen.

 

Für wen  
Wann  
Wo in der Fahrradwerkstatt und im La Famiglia
im Kinder-, Jugend- und Familienzentrum, Peter-Huchel-Straße 39
Kontakt  

Temporäre Lerngruppe I in der Grundschule am Hollerbusch


Zielstellung ist es innerhalb maximal eines Schuljahres die Kinder soweit zu stärken, dass sie im Klassenverband wieder erfolgreich lernen können.

Sie sollen soziale Kompetenzen im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen erlernen.

Dazu gehört unter anderem:

  • sich an Regeln zu halten,
  • miteinander Kompromisse zu finden,
  • eine Struktur des Umgangs miteinander zu lernen,
  • grundlegende Umgangs- und Höflichkeitsregeln erlernen,
  • die eigenen Gefühle und den sozial akzeptierten Umgang damit kennen lernen und trainieren
  • die verbale und nonverbale Kommunikation anderer deuten lernen (beides Voraussetzung für das Verstehen und die Entwicklung u.a. von Mitgefühl).

Weiterhin sollen sie, speziell durch den Förderunterricht, dahingehend unterstützt werden, erfolgreich am Regelunterricht teilzunehmen:

  • Schulung der Konzentration, erlernen von Selbstinstruktion (z.B. durch das Marburger Konzentrationstraining),
  • Übung von grundlegenden Fähigkeiten, die Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme am Unterricht sind (Training von mathematischen Grundlagen, Verbesserung der Feinmotorik, Schließen von Lernlücken aus dem Vorschulalter und erster Schulzeit, Lesetraining, u.a.)

Die Förderpläne sind für jeden Teilnehmenden individuell und werden in Absprache mit Klassen- und Förderlehrer*innen entwickelt.

Weiterhin findet eine intensive Elternarbeit statt, um eine möglichst große Transparenz und Kongruenz bezüglich der schulischen und familiären Fördermaßnahmen zu erzielen.

Für wen Grundschulkinder der Klassen 1 bis 3  (2. Schulbesuchsjahr)
Wann schultags, Montag bis Freitag 10 bis 13 Uhr
Wo Lernwerkstatt Hasenbande Haus 2 der Grundschule am Hollerbusch, Erich-Kästner-Straße 64, 12619 Berlin
Kontakt Andreas Pfitzner, Tel: 0162.286 1003,
Jessica Peters, Tel: 0162.286 1032

 

Temporäre Lerngruppe II an der Hollerbusch Grundschule

Temporäre Lerngruppe II in der Grundschule am Hollerbusch


In der "Temporären sozialpädagogischen Lerngruppe II" der GS am Hollerbusch werden 6 Kinder (plus evtl. 2 Gastkinder) 4 Unterrichtsstunden am Tag separat unterrichtet, sozial geschult und in ihrer Entwicklung gefördert. Im weiteren Tagesablauf finden gemeinsame Gruppenangebote, begleitete flexible Rückführung in die Herkunftsklasse, Fallberatungen mit Lehrern sowie Elternberatungen statt. Zudem kann es, bedarfsabhängig, punktuelle Begleitung der Schüler im Unterricht oder Projekten, Einzelförderung, Hospitation und eine Sprechstunde für Beratungsfragen für Lehrer, Eltern, Erzieher oder Schüler geben. Zur Sicherung der Qualität gibt es regelmäßige Teamsitzungen mit der Schulsozialarbeit und der Förderlehrer. In regelmäßigen Abständen nehmen die (Sozial-)Pädagogen an den Gesamtkonferenzen teil.

Ziel ist es, das die teilnehmenden Kinder innerhalb maximal eines Schuljahres soweit gestärkt sind, dass sie wieder erfolgreich in ihrem Klassenverband lernen und agieren können. Dabei sollen sie ihre sozialen Kompetenzen stärken, erweitern und individuell gewinnbringend einbringen sowie dahingehend unterstützt werden erfolgreich nachhaltig am Regelunterricht teilzunehmen. Das Angebot der TsLG  soll durch gemeinsame positive Erlebnisse den Selbstwert und das Selbstvertrauen der Kinder stärken, damit sie sich erfolgreich ihren weiteren Entwicklungsaufgaben innerhalb und ausserhalb der Schule stellen können.

 

Für wen Schüler und Schülerinnen der 4./5./ggf. 6. Klassenstufen der Grundschule am Hollerbusch
Wann schultags, Montag bis Freitag 4. bis 7. Unterrichtsstunde im Rahmen des Regelunterrichts
Wo Projektraum 1.204 in der Hollerbusch Grundschule, Erich-Kästner-Straße 64, 12619 Berlin
Kontakt Björn Handrischick, Tel: 0151.2891 0649
Victoria Meißner, Tel: 0177.295 3246

 

Schulsozialarbeit


Seit Beginn der Schulsozialarbeit am 17.10.2011 an der Grundschule am Hollerbusch zwei Schulstationen. In Haus 1 werden die Kinder, Lehrer und Eltern der 4. bis 6. Klasse angesprochen und betreut. Dies findet in der Kernarbeitszeit von Mo bis Fr von 8:00 - 13:30 statt. Hier können anhand von Gesprächen Schwierigkeiten besprochen und geklärt werden. In Haus 2 werden die Klassenstufen 1-3 betreut. Das Hauptaugenmerk liegt hier bei dem Projekt des „Begleiteten Übergangs“, bei dem die Fachkraft regelmäßig eine feste Kleingruppe von Kindern aus der Klasse heraus nimmt und diese einzeln betreut werden. Bei den Kindern handelt es sich um Schüler, die mit großen Gruppen Probleme haben. Durch das Projekt sollen sie wieder allmählich in den Unterricht integriert werden. Die Schulsozialarbeiter sind in den Hofpausen regelmäßig Ansprechparter für SchülerInnen auf dem Schulhof. In Ausnahmefällen werden die Pausen auch für Lehrergespräche genutzt. Es besteht die Möglichkeit, Termine für Elterngespräche mit den Fachkräften zu vereinbaren.

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